Das Kaffeehaus von Carlo Goldoni (2011)
So wie die Sahne im Kaffee versinkt, den Trappolo, der Kellner, in Ridolfas Kaffeehaus serviert, so verschwinden die Münzen, die Eugenio beim Kartenspiel an Leander verliert in der Tasche Pandolfas. Die Stimmen der Gondoliere verhallen in den Kanälen Venedigs, und es verwesen die Hoffnungen Vittorias, ihren Mann den Klauen der Spielsucht zu entreissen. Placida ist auf der Suche nach ihrem geflüchteten Ehemann. Wird sie ihn finden zwischen all den Masken des Karnevals oder muss sie dafür erst einmal sich selbst die Maske vom Gesicht reißen? Kann Lisaura, deren Schatten durch die Träume der Männer tanzt, erkennen, dass sie nur ein Spielball ist mit einem Frauengesicht? Redet das Plappermaul Donna Marzia andere um Kopf und Kragen? Ist über all dem immer jemand Höheres, der die Fäden in den Händen hält und eine große Schere, die Marionetten stürzen zu lassen von der Rialto-Brücke?
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