Diener zweier Herren von Carlo Goldoni (1998)
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Rosaura liebt Silvio. Florindo liebt Beatrice. Der Mann, dem Rosaura von ihrem Vater versprochen wurde, Federico Rasponi, ist tot. Oder etwa doch nicht?! Der junge Mann platzt unvermutet mitten in die Hochzeitsvorbereitungen von Rosaura und Silvio. Silvio und dessen Vater, der Dottore Lombardi, sind verletzt und empört, denn nun besteht der Kaufmann Pandolfo, Rosauras Vater, auf dem alten Hochzeitsversprechen, welches er Federico gegeben hatte. Doch dieser ist nicht der, der er zu sein scheint. Es ist Beatrice, die in die Gewänder ihres toten Bruders gekleidet, nach Venedig gekommen ist, um sich das bei Pandolfo hinterlegte Vermögen ihres Bruders zu sichern. Florindo ist auf der Flucht, da er in dem Verdacht steht, am Tod Federicos nicht ganz unbeteiligt gewesen zu sein und kommt auf die Suche nach seiner verschwundenen Braut Beatrice ebenfalls nach Venedig. In all diese Verwicklungen hinein kommt Truffaldino, der als Diener von Beatrice nach Venedig kommt und nun ebenfalls in Florindos Dienste tritt, um mit diesem “Zweitjob” seine Börse, deren Inhalt nicht ausreicht, um seinen immer riesigen Hunger zu stillen, ein wenig aufzubessern. Werden die gebrochenen Herzen geheilt werden? Werden Pandolfo und der Dottore ihr Zwistigkeiten beilegen können? Und vor allem, was wird bei der ganzen Angelegenheit für Truffaldino herausspringen?